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Im Einsatz für die Freiheit

 

Um 9 Uhr war der Treffpunkt hinterm Bahnhof am Bus. Vollgeladen ging es bei guter Stimmung Richtung Duisburg. Bei einer Autobahn-Raststätte gab es einen Treffpunkt mit weiteren vollbesetzten Bussen, einer davon von Vlaams Belang. Vier Kleinbusse sowie etliche PKWs folgten nach Begrüßung und Fotos der Kolonne.

 

(Augenzeugenbericht von der Duisburg-Demo von Alster)

 

Ich habe das mal gezählt: das waren schon 340 nette Menschen. Nach der Abzweigung von der Autobahn wurden wir von der Polizei angeführt und begleitet. Vor einer Kurve zum Zielort mussten wir anhalten. Der Grund: die Islamisierungsbefürworter sagen es uns höchstpersönlich und entlarven die übliche Strategie der Staatsgewalt – “Duisburg stellt sich quer”:

 

Ein kurzer Status 9.20h: Viel Polizeipräsenz überall, aber die Wege zu den Sammelpunkten sind frei. Bitte geht erstmal dorthin und wartet auf weitere Infos! Achtet auf den Ticker, dort gibt es ständig aktuelle Meldungen. Unser Ziel bleibt: Wir werden die Naziaufmärsche heute verhindern!

 

Die Polizei hatte bewusst erst mal freien Zugang für die linke Mischpoke gewährt – es waren so 50 Frühaufsteher der linken Berufsdemonstrierer. Da standen wir, viel Polizei, und wir konnten sehen, dass immer mal so diverse Deutschenhasser zu unserem Ziel unbehelligt hin spazierten.

 

Jörg Uckermann erklärte ganz ruhig, dass wir sogar mit einem Rückwärtsgang in die Pampa rechnen müssten. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Ich stieg aus und verteilte PI-Flyer unter vornehmlich ausländischen Gästen – vor den Augen der Polizei, die irgendwie Stielaugen machten.

 

Andere legten Raucherpausen ein – zurück im Bus wurde sogar gesungen. Es waren ja vornehmlich Teilnehmer hier, die noch das deutsche Liedgut gelernt haben. “Hoch auf dem gelben Wagen” – weil ja der Wagen rollte oder etwa nicht? oder “Alle Antifanten/Vögel sind schon da”. Das war gar nicht so schlecht, Vielleicht ein neuer Pro Köln-Chor?

 

Dann gab es Anweisungen, die ersten Autos fuhren Rückwärts heraus – Schreck – wirklich zurück? Triumph für das Fußvolk der Linken? Nur kurzfristig. Denn dann wurden wir doch vorwärts zunächst kurz über die Autobahn, dann runter und hintenherum über Dörfer bis zum vereinbarten Parkplatz geleitet. Von dort ging es zu Fuß zur “Bezirkssportanlage”, wo schon seit drei Uhr nachts Rouhs und belgische Helfer die Bühne aufgebaut hatten. Wir hatten viel Platz, 1500 Teilnehmer hätten besser ausgesehen. Ich habe das PI-Transparent vermisst, aber es waren auch junge Leute da:

 

 

Der war auch da:

 

 

Es wurden gute Reden gehalten. Mein Favorit war Wolfgang Jung, FPÖ, der mir schon vor einem Jahr auf dem Roncalliplatz mit seinem schönen Dialekt gefallen hat.

 

 

Diesmal hat er vom jüngsten Medienbetrug gegenüber der FPÖ erzählt, bei dem, wie durch das ZDF hier, dort auch ein Nazi eingeschleust wurde.

Gute Plakate gab es:

 

 

Für Spaß sorgte eine Verschleierte mit dem Plakat “Maria statt Scharia”. Man merkte, dass sie nicht geübt war mit dieser blöden Verschleierung:

 

 

Nach dem Singen der Nationalhymne aller “Promis”

 

 

 

 

ging es Richtung Großmoschee – alle Frauen vorneweg, auch die wieder Vollverschleierte, die sich zwischendurch befreit hatte, um besser sehen, hören und sprechen/atmen zu können.

 

 

 

 

Es ging bis zur Absperrung durch die Polizei. Wasserwerfer standen dort, die auf die Gegendemonstranten gerichtet waren.

Stinkefinger zeigten die Kinder dieses Migrantenhauses:

 

 

Zum Ende noch Statements:

 

 

Das ORF war ganz vornehm auch wieder dabei:

 

 

Protest der Gegendemonstranten brandete nur auf, wenn die Polizei sich an sie wandte – gegen wen haben die eigentlich protestiert? Die Rückfahrt verlief problemlos, und um 16.10 Uhr saßen wir schon im Zug, wo wir genüsslich unsere Brote verspeist und uns Kaffee haben bringen lassen, dazu lasen wir die “Junge Freiheit” – was will man mehr?

 

 

Nachtrag

 

Das haben wir gar nicht mitgekriegt, aber anscheinend haben die Antifanten von ihren “Schützlingen” dermaßen eins über die Kapuzen bekommen, dass die sich nicht mehr an das Datum erinnern konnten:

 

“Am gestrigen Donnerstag, dem 28.03.2010, demonstrierten rund 5000 Menschen gegen die Pro NRW und NPD Demonstration in Duisburg und blockierten zum Teil über längeren Zeitraum deren Anfahrtswege…”

 

 

 

Dieser Beitrag ist am 30. März 2010 bei PI-News erschienen