Volksaufstand 2.0

Einleitung

Im April diesen Jahres wurde in Berlin eine zunächst unscheinbare Initiative von zwei Finanzämtern gestartet. Wir wissen nicht genau, wann exakt und aus welchem Finanzamt die Idee das Licht der Welt erblickte.

Einige Mitarbeiter der Finanzämter waren jedenfalls der Meinung, sich nicht mehr aktiv an der Finanzierung zur Zerstörung ihres Landes beteiligen zu wollen, mindestens aber „Sand ins Getriebe“ zu streuen.

Demos, wie sie PeGiDa und andere Bürgerbewegungen seit über zwei Jahren, teils wöchentlich in Kundgebungen und „Abendspaziergängen“, friedlich durchführten, u.a. übrigens auch von „BärGiDa“ – dem PeGiDa-Ableger in Berlin, schienen für sie nicht mehr erfolgsversprechend zu sein. Außerdem ist ihnen vom „Dienstherren“ unter Androhung von dienstlichen, teils sogar finanziellen, Konsequenzen untersagt worden, sich an solchen Demonstrationen zu beteiligen. Wie sollten sie nun ihren Protest gegen die Zerstörung ihrer Heimat äußern?

Kurz und gut, sie starteten die Initiative „Deutschland ist krank – Ziviler Ungehorsam tut nicht weh!“

Diese Initiative griffen nun Aktivisten in Berlin auf, ließen 5000 Flyer davon drucken und verteilten diese in der letzten Aprilwoche konzentriert in Ämtern, Behörden und sonstigen öffentlichen Einrichtungen.

Durch die Kurzfristigkeit der Aktion, der relativ geringen Stückzahl der Flyer und der damit geringen Ausbreitungsmöglichkeit hatten die Aktivisten keinen hohen Anspruch an die Wirksamkeit ihrer Aktion.

Wenigstens sollte sich die Idee einer Widerstandsmöglichkeit in die Köpfe der noch nicht gleichgültigen Mitarbeiter in diesen „systemrelevanten“ Einrichtungen eingraben.

Doch das Ergebnis war sensationell!

Schon in der ersten Maiwoche, Start der Aktion war ja am 2. Mai, erfuhren die Widerständler von interessanten Ereignissen in diversen öffentlichen Betrieben und Einrichtungen.

Eine Dienststelle der Polizei, welche vor allem Verwaltungsaufgaben erfüllt, musste wegen zu hohem Krankenstand (einer internen Information zufolge) trotz Öffnungszeiten kurzfristig komplett schließen.

Bei mindestens zwei Finanzämtern war die Arbeitsbelastung bei den bewusst nicht teilnehmenden Mitarbeitern so hoch, dass sich nach einer Woche weitere Mitarbeiter ebenfalls krankschreiben ließen. Sie sahen nicht ein, bei der ohnehin schon hohen Arbeitsbelastung mangels genügender Neueinstellungen, die Arbeit der „Anderen“ mit zu übernehmen.

In einem Polizeirevier ließ sogar ein Vorgesetzter einen Stapel Flyer in der Kantine nach Inaugenscheinnahme bewusst liegen und versorgte sich selbst mit mindestens einem Exemplar.

Kleinere Störungen konnten bei der BVG (Straßenbahn und Bus) und bei der Müllabfuhr registriert werden.

Offensichtlich ist diese Art des Widerstandes ein geeignetes Mittel, den Protest von der Straße in einen sensiblen Bereich mit erstaunlich wirksamen Auswirkungen zu tragen. Vielleicht ein erster Schritt zum Generalstreik nach Artikel 20 Absatz 4 GG.

Schlussfolgerung

Der unerwartet große Erfolg dieser „Krankschreibeaktion“ in systemrelevanten Betrieben und Einrichtungen sollte nun zu einer größeren Aktion die Blaupause liefern.

Die Zustände in unserem Land erfordern nach zwei Jahren relativ erfolglosen Demonstrationen, diversen anderen Aktionen, zum Beispiel die der Identitären Bewegung, nun endlich konsequentere Protestaktionen. Das Muster der Maiaktion könnte als erster Schritt zu einer größeren bundesweiten Protestbewegung den Zündfunken erzeugen. Ergebnis muss sein, den volksfeindlich agierenden „Eliten“, angefangen bei den Lügenmedien bis in die Regierungsspitze, den finanziellen Boden zu entziehen. Notfalls bis zu einem Generalstreik nach Artikel 20 Absatz 4 GG.

 

 

Weitere Infos erfolgen bis zum Start der Aktion

 

Flyer zum Selbstdrucken!