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| Name | Ströbele, Hans-Christian | |
| Geburtsdatum | 7. Juni 1939 | |
| Geburtsort | Halle | |
| Beruf | Rechtsanwalt | |
| Partei | Bündnis90/Die Pädophilen | |
| Verendet | 29.08.2022 |
Aufgefallen als
Linksfaschist, Kommunisten-Abschaum, Islam-Lobbyist, "Asyl"-Lobbyist, Deuschlandhasser, Terroristenfreund, Geschichtsfälscher
Registriert unter
Asyl-Lobbyisten Berufsverbrecher Deutschland-Hasser Faschisten
Geschichtsfälscher Islam-Lobbyisten Landesverräter Linker Abschaum
Linksfaschisten Terrorunterstützer Volksverhetzer
Pikant war auch die Tätigkeit des grünen Bundestagsabgeordneten (1985-87 und ab 1998) Hans Christian Ströbele, der während der rotgrünen Koalition im Kohl-Untersuchungsausschuss des Bundestages (FAZ, 17.7.2000) sowie ausgerechnet als Mitglied des Kontrollgremiums des Bundestages tätig war, das die Geheimdienste überwacht. Ströbele war einer der radikalsten 68er Anführer an den Universitäten in Heidelberg und Berlin, gründete als junger Rechtsanwalt mit Horst Mahler, in dessen Praxis er Referendar gewesen war, 1969 das "Sozialistische Anwaltskollektiv" zur Verteidigung gewalttätig gewordener 68er und war in den folgenden Jahren Rechtsbeistand für RAF-Terroristen, darunter Andreas Baader. Weil er heimlich Prozessunterlagen in die Gefängnisse geschmuggelt hatte und den Insassen auch andere Sachen hatte zukommen lassen, wurde er 1980 von der Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin zu 18 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, die dann vom Gericht 1982 auf 12 Monate herabgesetzt wurden. 1972 wurde er von der SPD als Mitglied aufgenommen, die ihn aber schon 1975 wieder wegen seiner Radikalität ausschloss. Er war 1979 Mitbegründer der stark in kommunistischem Fahrwasser segelnden Tageszeitung (taz).
(Quelle: Die Machtübernahme der 68er: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen von Dr. Rolf Kosiek, Hohenrain GmbH, 8. Auflage 2011, Seite 72-73)
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